Mag. Lydia Rammerstorfer

Lydia Rammerstorfer

Neuere deutsche Literatur

Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien

Zimmer: ZG1O2.47

Tel: +43-1-4277-42285
E-Mail: lydia.rammerstorfer@univie.ac.at

Sprechstunde

Sprechstunde nach Vereinbarung per Mail.

Promotionsprojekt

Schillers „vertraulicher Zirkel“. Die Horen im kulturellen Kräftefeld um 1800 (Arbeitstitel)

Forschungsinteressen

  • Deutsche Literatur des 18. Jahrhunderts
  • Journalforschung
  • Kultursoziologie & Praxeologie
  • Digital Humanities

 

Curriculum vitae

seit 10/2020
Universitätsassistentin an der Universität Wien
Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (ideelle Förderung)
cotutelle de thèse an der Universität Wien (Prof. Norbert Christian Wolf) und an der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Steffen Martus)

10/2018 bis 09/2020
Literarisches Colloquium Berlin

08/2018 bis 9/2020
Promotionsstipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes (finanzielle Förderung)
cotutelle de thèse in Neuerer deutscher Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Steffen Martus) und der Paris-Lodron-Universität Salzburg (Prof. Norbert Christian Wolf)

04/2018 bis 07/2018
BG/BRG Freistadt: volle Lehrverpflichtung für Deutsch

07/2017
Zulassung zur Promotion in Neuerer deutscher Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin durch den Promotionsausschuss

2016 bis 2018
IT für PISA und TIMMS / Auswertung der Bildungsstandards Deutsch und Mathematik am Bundesinstitut für Bildungsforschung und Innovation & Entwicklung (BIFIE) des österreichischen Schulwesens

2016 bis 2017
Hospitantin für Dramaturgie (Schauspielhaus Graz)

09/2016 bis 07/2017
BG/BRG Oeversee: Unterrichtspraktikum

10/2010 bis 3/2016
Lehramtsstudium für Deutsch und Geographie und Wirtschaftskunde an der Paris-Lodron-Universität Salzburg

06/2010
Matura am BG/BRG Freistadt

geb. 1992 in Freistadt (OÖ)

Publikationsverzeichnis

Publikationsdatenbank u:cris

Herausgeberschaften:

Re-Writing the Past in the Digital Age: Perspektiven und Methoden der Journalforschung (gem. mit Haimo Stiemer) [in Vorbereitung].

Artikel:

Was draufsteht, ist auch drin? Perspektiven praxeologischer Journalforschung am Beispiel von Schillers Journalpoetik und -politik [in Vorbereitung]

Der ‚vertrauliche Zirkel‘. Schillers strategische Medienpolitik am Beispiel der Horen-Ankündigung. In: Schillers Feste der Rhetorik. Hg. von Peter-André Alt und Stefanie Hundehege. DeGruyter 2021.

Cognitive and metacognitive support in learning with a serious game about demographic change. In: Computers in Human Behaviour (Elsevier) 103/2020, S. 120-129. (gem. mit Jörg Zumbach & Ines Deibl).

Forum Wissenschafts- und Buchgeschichte. (Interdisziplinärer Workshop an der Humboldt-Universität zu Berlin am 10.9 und 11.9.2018). In: Zeitschrift für Germanistik 02/2019.

Annäherung an ein romanhaftes Leben. Der Autor Joseph Roth. In: Heft zu Hiob. Die Geschichte eines einfachen Mannes nach einem Roman von Joseph Roth. Bühnenfassung von Koen Tachelet. In einer Bearbeitung von András Dömötör und Elisabeth Geyer. Schauspielhaus Graz 2017.

 

Aktivitäten

Vorträge

01/2023: Die ‚klassischen‘ Horen. Gastvortrag an der Uni Tübingen im Rahmen der Veranstaltung „Weimarer Klassik“.

09/2022: Dom Karlos-Fragment und die ‚Thalia‘ als Zeitschrift der Verschwörungen. Vortrag an der Universität Paderborn im Rahmen des Panels „Dramatische Mehrdeutigkeiten – Verschwörung und Pakt in Schillers Don Karlos am 27. Deutschen Germanistentages (gem. mit Astrid Dröse).

07/2022:  Re-Writing the Past in the Digital Age: Perspektiven und Methoden der Journalforschung. Eine Einführung. Vortrag in Schloss Herrenhausen/Hannover (gem. mit Haimo Stiemer).

06/2022: ‚Die Horen‘, ein exklusiver Zirkel? Schillers ‚populäre‘ Journalpolitik. Gastvortrag an der Universität Siegen am SFB „Transformationen des Populären“.

04/2022: „Das Geschäft meines Lebens“: Perspektiven feldtheoretischer Journalforschung am Beispiel von Schillers ‚Horen‘. Vortrag beim Forschungsnetzwerkes Bourdieu in den Geisteswissenschaften (BIG), Bourdieu in Humanities.

09/2021:  Mitwirkung am Workshop „Die Wallenstein-Trilogie: Schillers Bündnisdramaturgie im Kontext von Ästhetik und Historiographie“ (Universität Klagenfurt).

09/2021: reading (the) history. Eine kurze Geschichte des Lesens & Schreibens. Vortrag im Rahmen der geisteswissenschaftlichen Sommerakademie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

07/2021: Vorstellung des Promotionsprojektes im Rahmen des Dies Doctoralis an der Universität Wien.

05/2021: „…die politisch getheilte Welt unter der Fahne der Wahrheit und Schönheit wieder […] vereinigen“: Friedrich Schillers ‚Horen‘ als (literatur-)politisches Integrationsprojekt. Vortrag im Rahmen des Workshops „Schiller and unity“, co-hosted by Harvard University, California State University Long Beach and John Hopkins University.

01/2021:  Die Horen digital. Vortrag im Rahmen des Seminars „Literatur und Medien um 1800. Die Horen“ an der Universität Tübingen.

09/2019: „Neo-analog, post-digital, oder: total-egal?“. Digital Humanities & die Geisteswissenschaften. Vortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin.

04/2019: Ulysses by numbers. Potenziale statistischer und DH-Verfahren beim Umgang mit ‚großen‘ Texten. Vortrag im Rahmen des DSP-Kollegs „Ästhetische Kommunikation“ an der Uni Salzburg.

03/2019: Die Rhetorik der ‚Ankündigung‘ am Beispiel der ‚Horen‘. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Schillergesellschaft am Deutschen Literaturarchiv Marbach.

01/2019:  Schillers ‚Horen‘ im kulturellen Kräftefeld um 1800. Vortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin.

05/2017: Diskutandin beim Workshop „Werke im Netzwerk. Relationale Autorschaft im 18. Jahrhundert“ an der HU Berlin sowie bei der Tagung „Werke im Netzwerk. Kollaborative Autorschaft im 18. Jahrhundert“ an der Uni Bielefeld.

01/2017: „Von der ästhetischen Erziehung des Menschen“. Programm und Ideale der ‚Horen‘. Vortrag an der Karl Franzens Universität Graz.

Organisation 

09/2023: „Wien um 1800. Eine Großstadtkultur im historischen Umbruch (1780–1820)“. Interdisziplinäre Tagung an der Universität Wien (gem. mit Norbert Christian Wolf und Gernot Waldner).

11/2022: Workshop Fields, Language and Power in Transition: (Re)Thinking Bourdieu in the 21st Century“ (gem. mit Haimo Stiemer und Christoph Leschanz).

Herbst 2022: DigitalDay der ÖG18 an der Paris-Lodron-Universität Salzburg (gem. mit Thomas Assinger) (coronabedingter Ersatztermin).

09/2022: „Praxeologie des Lesens und Schreibens.“ Fachbuch im Gespräch mit Carolin Amlinger, Steffen Martus und Carlos Spoerhase. Konzeption/Organisation/Moderation gem. mit Norbert Christian Wolf.

07/2022: „Re-Writing the Past in the Digital Age: Perspektiven und Methoden der Journalforschung“. Tagung in Schloss Herrenhaus/Oldenburg, finanziert von der VW-Stiftung im Rahmen der Symposienwochen. Konzeption/Organisation/Finanzierung gem. mit Haimo Stiemer.

11/2021: Institutstagung der Germanistik der Universität Wien 2021 (online). Konzeption/Organisation gem. mit Magdalena Bak, Lars Bülow, Julia Enzinger, Desiree Hebenstreit, Sarah Hutterer, Stephanie Marx, Matthias Meyer und Anja Wittibschlager.

09/2021: „Lesen! gestern – heute – morgen.“ Geisteswissenschaftliche Sommerakademie der Österreichischen Studienstiftung der ÖAW. Konzeption und Organisation, gem. mit Bob Muilwijk.

09/2019: „Digitalität. Daten. Digital Humanities.“ Tagung an der Humboldt-Universität zu Berlin (Konzeption/Organisation/Finanzierung der Tagung, gem. mit Johanna Steiner und Sophie König).

Forschungsaufenthalte, Stipendien und eingeworbene Drittmittel

03/2021:  Finanzierung der Tagung Re-Writing the Past in the Digital Age: Perspektiven und Methoden der Journalforschung durch die Volkswagen-Stiftung.

08/2019: Forschungsaufenthalt am Deutschen Literaturarchiv Marbach.

09/2019: Finanzierung der Tagung Digitalität. „Daten. Digital Humanities“ im Rahmen der Programmlinie „Stipendiaten machen Programm“.

08/2018 bis 02/2020: Aufenthalt an der HU Berlin im Rahmen der cotutelle-Promotion.

08/2018: Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

10/2016: Reisestipendium vom Zentrum für Klassikforschung in Weimar.

Moderationen, Gutachtertätigkeiten & Sonstiges

seit 07/2022: Konzeption und Betreuung des Nachwuchsnetzwerkes des Vereins für Neugermanistik (gem. mit Julia Lückl und Isabel Kindlinger)

06/2022: „Nahaufnahme: Bernhard Strobel“ im Literaturhaus Wien (Konzeption und Moderation, gem. mit Sebastian Fasthuber).

seit 04/2022: Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (Beirat)

07/2021: peer review-Tätigkeit für die Wiener Digitale Revue

seit 11/2021: Vizepräsidentin des Vereins für Neugermanistik (Wien)

seit 12/2019: Auswahlkommission der Österreichischen Studienstiftung

seit 09/2019: Mitglied der Auswahlkommission für die Studierendenförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes

2017: Moderation der Lesung von Gerhild Steinbuch im Rahmen des Projektes „Literarischen Nahversorgung“ beim DramatikerInnenfestival des Schauspielhauses Graz

2011: Lesung im Rahmen der Freistädter Literaturtage. (gem. mit Alfred Simkovic)

Projektpräsentationen in Forschungskolloquien

WiSe 2021/22: Schiller und das Geld (HU Berlin).

SoSe 2020/21: Methoden des Umganges mit Subskripitonsverzeichnissen (HU Berlin).

WiSe 2020/21: Zu Schillers strategischer Medienpolitik (HU Berlin).

WiSe 2018/19: Praxeologische und materialitätsfokussierte Ansätze in der Germanistik am Beispiel von Carlos Spoerhases Format der Literatur (Uni Salzburg).

WiSe 2019/20: Schillers Herausgeberschaftsinszenierung (HU Berlin).

SoSe 2018/19: Präsentation der Projektfortschritte (Uni Salzburg).

SoSe 2018/19: Statistische und DH-Methoden in der Journalforschung (HU Berlin).

WiSe 2018/19: Digital Humanities in den Geisteswissenschaften (Uni Salzburg).

WiSe 2018/19: Schillers Ankündigung und Einladung zur Mitarbeit an den Horen (HU Berlin).

WiSe 2017/18: Schillers Horen. Präsentation eines ersten Exposès (Uni Salzburg).

Mitgliedschaften

seit 09/2021: Mitglied des Forschungsnetzwerkes Bourdieu in den Geisteswissenschaften (BIG), Bourdieu in Humanities.

Seit 11/2021: Verein für Neugermanistik der Uni Wien

seit 01/2020: European Society for Periodical Studies

seit 07/2019: Deutsche Schillergesellschaft

seit 06/2019: Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts

seit 10/2018: German Studies Association

 

 

 

 

 

 

 

Lehrveranstaltungen 2022W

Lehrveranstaltungen 2022S

Lehrveranstaltungen 2021W

Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis