Sprachvariation und Sprachwandel. Einblicke in die aktuelle Forschung
420005 SE 2026S
Vortragende der Germanistik:
MO wtl von 02.03.2026 bis 29.06.2026 18.30-20.00 Ort: Seminarraum I Germanistik Hauptgebäude, 1.Zwischengeschoß, Stiege 7a über Stiege 9
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Inhalte:
Im Mittelpunkt stehen Dissertationsprojekte aus dem Bereich Sprachvariation und Sprachwandel. Die vorgestellten Arbeiten können unterschiedliche zeitliche Dimensionen (historisch oder gegenwartsbezogen), methodische Zugänge (z. B. korpuslinguistisch, soziolinguistisch, perzeptionslinguistisch, experimentell) sowie systemlinguistische Ebenen (Phonologie, Morphologie, Syntax, Lexik, Pragmatik u. a.) umfassen. Neben der Diskussion individueller Projekte werden übergreifende theoretische und methodische Fragen der Variations- und Wandelforschung behandelt sowie aktuelle Forschungstendenzen kritisch reflektiert.
Vermittlung der Inhalte:
Die Inhalte werden durch eine Kombination aus kurzen Impulsen der Lehrveranstaltungsleitung, Projektpräsentationen der Teilnehmenden sowie strukturierten Feedbackrunden im Plenum vermittelt. Ergänzend erfolgt individuelles Feedback durch die Lehrveranstaltungsleitung. Der seminaristische Charakter fördert die kollegiale Diskussion, die gemeinsame Reflexion methodischer Herausforderungen sowie die Vernetzung der Dissertationsprojekte im thematischen Schwerpunkt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Prüfungsimmanent: Regelmäßige Anwesenheit (max. zwei Fehlstunden), regelmäßige Vorbereitung, aktive Beteiligung am Seminargespräch, verantwortliche Gestaltung einer Sitzung mit Präsentation des erarbeiteten Themas.
Literatur
Wird in der LV bekannt gegeben.
Prüfungsstoff
Inhalt der LV. Die Sitzungsthemen werden auch nach Bedarf der Teilnehmer*innen aus dem Rahmenthema entwickelt.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Beurteilung erfolgt auf der Basis der Mitarbeit und Erfüllung der Arbeitsaufträge (30%) sowie Präsentation eines selbst gewählten Themas (40%). Konstruktives Feedback zu den Präsentationen der SE-Teilnehmer*innen (30%).
Abkürzungen: ÄdL: Ältere deutsche Sprache und Literatur – DaF/Z: Deutsch als Fremd- und Zweitsprache – FD: Fachdidaktik Deutsch – NdL: Neuere deutsche Literatur – SpraWi: Sprachwissenschaft
