Vorlesungs­verzeichnis

Bachelorarbeit Transkulturelle Kommunikation

340342 SE 2025S

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Vortragende der Germanistik:

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In diesem Seminar wird auf den Erfahrungen mit wissenschaftlichem Arbeiten aufgebaut, die die Studierenden in früheren LVen gesammelt haben.
Es werden nun selbst entwickelte Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen der transkulturellen Kommunikation, die auf Basis der relevanten Fachliteratur bearbeitet und unter Bezugnahme auf die Praxis nach wissenschaftlichen Maßstäben analysiert, reflektiert und dargestellt.
Einführend reflektieren wir gemeinsam Kulturkonzepte und Konsequenzen daraus für das empirische Arbeiten. Besonderes Augenmerk wird auf die Abstimmung von Forschungsfrage und Erhebungs- bzw. Auswertungsmethode gelegt.

 

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Bachelorarbeit 60%; Konzept 20%; mündliche Präsentation 20%

Alle Teilleistungen müssen selbstständig erbracht werden,
alle abgegebenen Texte müssen selbstständig formuliert werden,
die Autor:innen der Texte tragen die volle Verantwortung für Inhalt und Wortlaut.

Für Inspiration bei der Vorbereitung sowie für sprachliche Korrekturen (zum Abschluss) sind Hilfestellungen erlaubt,
für die Generierung von Inhalten und Textbausteinen aber nicht.

 

Literatur

– Dengscherz, Sabine. 2018. „Kampf der Kulturbegriffe?“ Eine Fallstudie zum wissenschaftlichen Schreiben über „Kultur“ im BA-Studium „Transkulturelle Kommunikation“. In: Hermes – Journal of Language and Communication in Business 58, 231–256. DOI: https://doi.org/10.7146/hjlcb.v0i58.111688
– Dengscherz, Sabine/Cooke, Michèle. 2020. Transkulturelle Kommunikation. Verstehen, Vertiefen, Weiterdenken. München: UVK/UTB.
Hormel, Ulrike/Jording, Judith. 2016. „Kultur/Nation“. In: Mecheril, Paul (Hg.): Handbuch Migrationspädagogik. Weinheim und Basel: Beltz Verlag, S. 211–225
– Saal, Britta. 2014. „Kultur in Bewegung“. In: Mae, Michiko & Saal, Britta (Hg.) Transkulturelle Genderforschung. Ein Studienbuch zum Verhältnis von Kultur und Geschlecht. 2. Auflage. Wiesbaden: Springer, S. 21–47
– Welsch, Wolfgang. 1997. “Transkulturalität. Zur veränderten Verfassung heutiger Kulturen”. In: Schneider, Irmela / Thomsen, Christian W. (eds.): Hybridkultur. Medien, Netze, Künste. Köln: Wienand Verlag, 67–90.

Weitere Literaturhinweise erfolgen im Laufe des Semesters im Seminar.

 

Prüfungsstoff

Die Studierenden präsentieren den Fortschritt ihrer Arbeiten auf unterschiedlichen Wegen (Konzept, Präsentation, Diskussionen), die Ergebnisse dieser Feedback- und Diskussionsprozesse finden Eingang in die Seminararbeit.

 

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Eigenständige Entwicklung konkreter Forschungsfragen in einem selbst gewählten Thema aus dem Bereich der transkulturellen Kommunikation; Problembewusstsein und Reflexionsfähigkeit; Anwendung der wissenschaftlichen Literatur auf praxisrelevante Fragestellungen; Abfassung der Bachelorarbeit.
Es besteht Anwesenheitspflicht (max. 2 Fehlstunden erlaubt) und die im Unterricht gestellten Aufgaben sind verpflichtend zu erledigen:
Lektüre von Fachliteratur, Mitarbeit und Diskussion, Exposé (mit Fokus auf Forschungsdesign), Präsentation, Bachelorarbeit
Für Einzelleistungen werden Punkte gesammelt (BA-Arbeit: max. 60 Punkte; Exposé: max. 20 Punkte; Präsentation: max. 20 Punkte)

Benotungsschlüssel
90–100 Punkte: sehr gut (1)
80–89 Punkte: gut (2)
70–79 Punkte: befriedigend (3)
60–69 Punkte: genügend (4)
0–59 Punkte: nicht genügend (5)