Vorlesungs­verzeichnis

Einführung in die Sprachwissenschaft

100133 EU 2020W

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Moodle

Vortragende:

Digitaler Kursmodus: Die Lehrveranstaltung wird zu den angegebenen Kurs-Zeiten digital per Videokonferenz-Tool abgehalten. Sie benötigen hierfür Ihren eigenen Laptop (mit Internet, Mikrofon und ev. Kamera). Die Zugangsmodalitäten werden rechtzeitig über die Moodle-Plattform bekanntgegeben.

 

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung führt in zentrale Teilbereiche der germanistischen Sprachwissenschaft ein, indem wichtige linguistische Fragestellungen, Begrifflichkeiten und Ergebnisse vorgestellt und einzelne Aspekte in praktischen Übungen angewandt und vertieft werden.
Fokussiert wird dabei sowohl die Systemhaftigkeit der Sprache als auch ihr Gebrauch: Wir betrachten unter anderem den Zeichencharakter der Sprache (Semiotik), die Lautebene (Phonetik/Phonologie, Graphematik), Wort(teil)ebene (Morphologie, Wortbildung), Satzebene (Syntax), sowie die linguistische Theoriebildung auf der Bedeutungsebene (Semantik) und in Bezug auf die Verwendung von Sprache in Texten und Gesprächen (Pragmatik).

 

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- aktive Mitarbeit (10%)
- Zwischenklausur (40%)
- Abschlussklausur (50 %)

Zwischen- und Abschlussklausur finden jeweils in einem schriftlichen Modus auf Moodle statt. Die Prüfung ist stark anwendungsorientiert und im Open-Book-Format konzipiert (d.h. alle Kursunterlagen dürfen verwendet werden).

 

Literatur

Auer, Peter (Hg.) (2013): Sprachwissenschaft. Grammatik - Interaktion - Kognition. Stuttgart: Metzler.
Ernst, Peter (2011): Germanistische Sprachwissenschaft. 2. Auflage. Wien: Facultas.
Meibauer, Jörg et al. (2015): Einführung in die germanistische Linguistik. 3. Auflage. Stuttgart: Metzler.

Eine detaillierte Literaturliste wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

 

Prüfungsstoff

Inhalte der Veranstaltungssitzungen sowie der Pflichtlektüre

 

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mehr als drei Unterrichtseinheiten dürfen nicht versäumt werden. Studierende, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, dürfen bei den schriftlichen Prüfungen ein Wörterbuch verwenden.