Vorlesungs­verzeichnis

Proseminar Sprachwissenschaft

Konstruktionsgrammatik

100119 PS 2025S

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Vortragende:

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Konstruktionsgrammatik (Construction Grammar, CxG) bietet einen funktionalen kognitiven Zugang zur Analyse sprachlicher Strukturen, indem sie sowohl lexikalische als auch (morpho-)syntaktische Muster als bedeutungstragende Einheiten (= „Konstruktionen“) betrachtet. In diesem Proseminar werden grundlegende Konzepte und Methoden der Konstruktionsgrammatik erarbeitet und anhand ausgewählter Lektüren vertieft. Die Studierenden wählen eigene Themen, die sie im Seminar vorstellen, und verfassen eine abschließende schriftliche Arbeit. Das Proseminar richtet sich an alle, die sich mit der systematischen Beschreibung sprachlicher Muster auseinandersetzen möchten.

 

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Schriftliche Beiträge aller Lehrveranstaltungstypen der SPL 10 können einer automatischen Plagiatsprüfung unterzogen werden; dazu zählen insbesondere Arbeiten der Pro-, Bachelor- und Masterseminarstufe, aber auch Lehrveranstaltungsprüfungen (z.B. Vorlesungsprüfung) und Teilprüfungen (z.B. Zwischentest, 'Hausübungen').

 

Literatur

Als einführende Lektüre empfehle ich:
Smirnova, Elena and Mortelmans, Tanja. Funktionale Grammatik: Konzepte und Theorien. Berlin, New York: De Gruyter, 2010. https://doi.org/10.1515/9783110223873

 

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen aus dem Angebot der SPL10 sind grundsätzlich anwesenheitspflichtig. Maximal zweimaliges Fehlen ist erlaubt. Eine konsequenzlose Abmeldung ist bei wöchentlichen Lehrveranstaltungen bis vor der dritten LV-Einheit möglich, bei 14-tägigen Lehrveranstaltungen und Blöcken bis vor dem zweiten Termin.

Umfang der Abschlussarbeiten: Proseminararbeiten 15 Seiten Haupttext

Das Hauptgewicht der Beurteilung liegt auf der schriftlichen Proseminararbeit.