Neuere Deutsche Literatur: Serielles und transmediales Erzählen in der Kinder- und Jugendliteratur
100113 VO 2017W
Vortragende:
- Ute Dettmar
- Sébastien François
- Susanne Hochreiter
- Wynfrid Kriegleder
- Heidi Lexe
- Sonja Loidl
- Peter Rinnerthaler
- Anna Stemmann
- Anika Ullmann
12.10. Heidi Lexe:
(STUBE) Einführung
(Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität, Frankfurt am Main):
Fortsetzung folgt. Serien, Serialität und Transmedia Storytelling in Kinder- und Jugendliteratur und -medien9.11. Anika Ullmann
(Leuphana Universität, Lüneburg):
Adaptionen zu Bilderbuch, Film und Spiel des Narnia-Stoffes16.11. Wynfrid Kriegleder
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Serielles Erzählen bei Karl May23.11. Heidi Lexe
(STUBE):
Tote Mädchen lügen nicht. Serien-Transformation des Jugendromans von Jay Asher30.11. Susanne Reichl
(Department of English, Universität Wien):
Time and time again: Time travel adventure series for young adults7.12. Sébastien François
(Université Paris):
On the Edge of (Fan) Fiction?
Transmedia Storytelling, Materiality and Fan Practices in the Context of Children’s and Juvenile Literature14.12. Anna Stemmann
(Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität):
Betrübliche Ereignisse in Serie. Zur transmedialen Ästhetik von Lemony Snickets A Series of Unfortunate Events
11.1. Susanne Hochreiter
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Kafka transmedial. Erzählung in der Graphic Novel18.1. Peter Rinnerthaler
(STUBE):
Ein echter Knickerbocker lässt niemals locker". Serielle Erzählformen und kulturwissenschafltiche Aspekte im Werk Thomas Brezinas25.1. Sonja Loidl
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Autorschaft und transmediales Erzählen im Kontext digitaler Vernetzung
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Nähere Informationen zum Programm, zur Pflichtlektüre und zu den Vortragenden finden Sie auf Moodle.
12.10. Heidi Lexe:(STUBE) Einführung19.10. Ute Dettmar
(Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität, Frankfurt am Main):
Fortsetzung folgt. Serien, Serialität und Transmedia Storytelling in Kinder- und Jugendliteratur und -medien9.11. Anika Ullmann
(Leuphana Universität, Lüneburg):
Adaptionen zu Bilderbuch, Film und Spiel des Narnia-Stoffes16.11. Wynfrid Kriegleder
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Serielles Erzählen bei Karl May23.11. Heidi Lexe
(STUBE):
Tote Mädchen lügen nicht. Serien-Transformation des Jugendromans von Jay Asher30.11. Susanne Reichl
(Department of English, Universität Wien):
Time and time again: Time travel adventure series for young adults7.12. Sébastien François
(Université Paris):
On the Edge of (Fan) Fiction?
Transmedia Storytelling, Materiality and Fan Practices in the Context of Children’s and Juvenile Literature14.12. Anna Stemmann
(Institut für Jugendbuchforschung, Goethe-Universität):
Betrübliche Ereignisse in Serie. Zur transmedialen Ästhetik von Lemony Snickets A Series of Unfortunate Events
11.1. Susanne Hochreiter
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Kafka transmedial. Erzählung in der Graphic Novel18.1. Peter Rinnerthaler
(STUBE):
Ein echter Knickerbocker lässt niemals locker". Serielle Erzählformen und kulturwissenschafltiche Aspekte im Werk Thomas Brezinas25.1. Sonja Loidl
(Institut für Germanistik, Universität Wien):
Autorschaft und transmediales Erzählen im Kontext digitaler Vernetzung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die LV wird durch eine schriftliche Prüfung abeschlossen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Lauf des Semesters auf Moodle (Rubrik "Allgemeine Informationen zur LV" sowie im Nachrichtenforum).
Prüfungsstoff
Alle Einheiten sowie die Pflichtlektüre (siehe Moodle und Semesterhandapparat ab Anfang Oktober) sind prüfungsrelevant. Zu den Einheiten werden ENTWEDER ein Redemanuskript ODER ein Audiomitschnitt mit begleitender PPP/Prezi und Literaturliste zur Verfügung gestellt.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Von 11 Prüfungsfragen (1 pro Einheit) sind 7 auszuwählen. Die Prüfung wird mit einer Gesamtpunkteanzahl von 35 Punkten (5 pro Frage) bewertet, wobei 18 Punkte für eine positive Beurteilung erreicht werden müssen.
Abkürzungen: ÄdL: Ältere deutsche Sprache und Literatur – DaF/Z: Deutsch als Fremd- und Zweitsprache – FD: Fachdidaktik Deutsch – NdL: Neuere deutsche Literatur – SpraWi: Sprachwissenschaft
