Einführung in die Sprachwissenschaft
100098 UE 2026W
Vortragende:
Nächster Termin
Freitag, 09.10.2026 15:00-16:30 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
Die schriftliche Zwischenprüfung findet am 11. Dezember 2026 statt.
Die schriftliche Abschlussprüfung findet in der letzten Einheit, d. h. am 29. Jänner / Januar 2027 statt.
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die Übung beschäftigt sich mit zentralen Bereichen und relevanten Begriffen der germanistischen Sprachwissenschaft. Dabei behandelt die Übung angelehnt an die linguistischen Systemebenen vorrangig die folgenden Themenblöcke:
• Semiotik
• Phonetik & Phonologie
• Morphologie
• Syntax
• Semantik
• Pragmatik
(wenn möglich: • Textlinguistik)
Die Themenblöcke werden mittels praktischer Übungen erschlossen und vertieft. Die Lehrmethoden umfassen Direktunterricht, Diskussion, Gruppenarbeit und medienunterstütztes Lernen. Ziel der Übung ist die Erarbeitung eines Basiswissens der germanistischen Sprachwissenschaft, das es ermöglicht, im weiteren Studienverlauf linguistische Inhalte und Fragestellungen zu verstehen und selbstständig vertiefen zu können.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Endnote setzt sich aus drei zu erbringenden Teilleistungen zusammen, mit folgender Gewichtung:
- Grundvoraussetzungen: Mitarbeit: Anwesenheit, Übungen, Hausübungen, Pflichtlektüre
- Zwischenklausur (Semestermitte): 40%
- Abschlussklausur (Semesterende): 60%
Wenn die Mindestpunktezahl nach den schriftlichen Prüfungen nicht erreicht wird, kann eine mündliche Prüfung über den gesamten Stoff abgehalten werden.
Studierende nichtdeutscher Muttersprache können ein Wörterbuch verwenden.
Literatur
Ernst, Peter (2011): Germanistische Sprachwissenschaft. Eine Einführung in die synchrone Sprachwissenschaft des Deutschen. 2. Aufl. Wien: facultas. (= UTB 2541).
Auer, Peter (Hg.) (2013): Sprachwissenschaft. Grammatik Interaktion Kognition. Stuttgart/Weimar.
Weitere Materialien und Zusatzlektüre werden im Rahmen des Kurses verlautbart bzw. zugänglich gemacht.
Prüfungsstoff
Inhalte der Übungseinheiten (d. h. der vorgetragene Stoff) sowie der Pflichtlektüre.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Für einen positiven Abschluss der Übung sind in Summe mindestens 50% der Punkte aus den Teilleistungen (Zwischenklausur, Abschlussklausur und Mitarbeit) erforderlich.
Notenschlüssel: Sehr gut: 100-87% | Gut: 86-75% | Befriedigend: 74-63% | Genügend: 62-50% | Nicht genügend: <49%
Studierende, die der ersten Einheit unentschuldigt fernbleiben, verlieren ihren Platz in der Lehrveranstaltung.
Maximal zweimaliges Fehlen ist erlaubt. Eine konsequenzlose Abmeldung ist bei wöchentlichen Lehrveranstaltungen bis vor der dritten LV-Einheit möglich.
Abkürzungen: ÄdL: Ältere deutsche Sprache und Literatur – DaF/Z: Deutsch als Fremd- und Zweitsprache – FD: Fachdidaktik Deutsch – NdL: Neuere deutsche Literatur – SpraWi: Sprachwissenschaft
