Institut für Germanistik - Newsletter #19 Sommer 2022

23. Juni 2022

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen des Instituts für Germanistik,

wir freuen uns, Ihnen den neunzehnten Newsletter des Instituts für Germanistik der Universität Wien übermitteln zu können.
Der Newsletter berichtet über die Aktivitäten des Instituts im Sommersemester 2022 und informiert über aktuelle Tagungen und Veranstaltungen, neue Projekte und Publikationen, gerade begonnene Dissertationen sowie über Personelles.

Inhalt:
I. Neues aus dem Institut
Wir gratulieren
Wir trauern
II. Tagungen und Veranstaltungen
Vorschau
Rückschau
III. Neue Projekte am Institut
IV. Neue Publikationen
V. Dissertationen
Begonnen (seit Dezember 2021)
Abgeschlossen

I. NEUES AUS DEM INSTITUT

Die Institutsleitung informiert:

Liebe Kolleg*innen!

Dies ist das zweite Grußwort für den Institutsnewsletter, den ich als Vorständin des Instituts für Germanistik verfasse und wohl auch das letzte in dieser Funktion. Wenn ich auf das Jahr 2021 zurückblicke, steht es für mich zunächst für die Leitung des Instituts in einem weiteren Pandemie-Jahr – allerdings doch mit etwas Routine, die sich im Zuge der lange anhaltenden Corona-Maßnahmen leider entwickelt hatte. Trotzdem war Corona nicht das einzige große Ereignis, das den Vorstand „auf Trab hielt“. Auch die Fakultäts- und Institutsevaluation machte einen beträchtlichen Teil unserer Bemühungen ums Institut aus. Für Ihre/eure vielfältige Unterstützung im Zusammenhang mit der Evaluation danke ich Ihnen/euch recht herzlich! Sehr wichtig waren außerdem budgetäre Angelegenheiten und der Übergang zum elektronischen Verwaltungssystem SAP, das Ende 2021 / Anfang 2022 stattfand. Ich danke Ihnen/ euch herzlich dafür, dass es möglich wurde, mit SAP zu arbeiten.

Eine weitere Erneuerung waren die fachbereichsübergreifenden Institutsgespräche, im Rahmen derer wir uns über wichtige Anliegen austauschen konnten.

Die Zeit als Institutsvorständin habe ich als sehr intensive Zeit erlebt, in der ich viel gelernt habe. Gefreut habe ich mich in dieser Zeit besonders über das nähere Kennenlernen von Kolleg*innen, denen ich früher nur zwischen Tür- und Angel begegnet war. Als sehr traurig und frustrierend habe ich erlebt, dass es nicht möglich war, die (Folgen der) UG-Novelle 2021 abzufedern und dass Kolleg*innen im Zuge dieser Novelle ihren Arbeitsplatz am Institut aufgeben mussten. Derzeit gehen wir m.E. in eine Phase der „Corona-Reparatur“ über, die neue Aufgaben mit sich bringt.

Die Zusammenarbeit im Vorstandsteam hat mir Freude bereitet und Sicherheit gegeben. Danke, lieber Burkhardt und lieber Peter! Und vielen Dank auch an das administrative Personal, mit dessen engagierter Arbeit es überhaupt möglich ist, das Institut „am Laufen zu halten“. Meine Zeit als Institutsvorständin werde ich als sehr spannend, bewegend, z.T. sehr arbeitsintensiv und in jedem Fall besonders in Erinnerung behalten. Sind größere Katastrophen ausgeblieben? Das hängt wohl vom Standpunkt des Betrachtenden ab…. Im Newsletter wird jedenfalls nichts dergleichen berichtet… Vielen Dank, liebe Pia Janke und ihre Helfer*innen, für die zuverlässige Erstellung der interessanten Einblicke in das Institutsgeschehen!

Ich wünsche Ihnen / euch allen eine anregende Lektüre!

Es grüßt Sie herzlich
Ihre
İnci Dirim, Institutsvorständin

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Wir konnten folgende neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen:

Wir heißen unsere Gastprofessorin aus der Ukraine sehr herzlich willkommen!
An der Odessa National Mechnikov Universität war Frau Dr. Elena Vasylchenko zunächst als ao. Prof. am Department für Deutsche Philologie und von 2013 bis 2019 als Vorständin des Departments für Fremdsprachen an der Naturwissenschaftlichen Fakultät tätig. Seit 2020 unterrichtet sie dort Deutsch als Fremdsprache.
Weitere Informationen

Mag. Dr. Matthias Leichtfried ist seit 1.1.2022 als Universitätsassistent (post doc) bei Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Krammer tätig.

Mag. Mag. Kira Kaufmann, BA hat am 1.1.2022 mit dem FWF-Projekt „Sigmund Freud. Historisch-kritische Gesamtausgabe. Teil 1“ unter der Projektleitung von Univ.-Prof. i.R. Dr. Michael Rohrwasser begonnen.

Markus Grill, BSc BA MA ist seit 3.1.2022 im Dissertationsprojekt „Das Wiener Kaffeehaus – diachrone und synchrone Intertextualität eines literarischen Erinnerungsortes“ bei Univ.-Prof. i.R. Dr. Roland Innerhofer tätig.

Frau Ass.-Prof. Dr. Dariya Manova hat mit 1.2.2022 eine Assistenzprofessur Tenure Track im Arbeitsbereich Neuere deutsche Literatur erhalten.

Mag. Dr. Marlene Aufgebauer ist seit 1.2.2022 Post-doc-Mitarbeiterin von Univ.-Prof. Dr. Karen Schramm am Fachbereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Sie beschäftigt sich in ihrem Habilitationsprojekt mit Kompetenzen angehender DaF-/DaZ-Lehrpersonen.

Dr. Johannes Kleinbeck, M.A. ist seit 1.3. Universitätsassistent (post doc) bei Univ.-Prof. Dr. Michael Auer.

Katrin Hofmann, BA MA und Daniele Polizio, MA haben am 1.3.2022 bzw. 1.4.2022 als Universitätsassistent*innen (prae doc) bei Univ.-Prof. Dr. Karen Schramm begonnen.

Univ.-Prof. Mag. Dr. Günther Stocker hat mit 1.3.2022 eine Professur für Neuere deutsche Literatur erhalten.

Im Sommersemester 2022 dürfen wir als Gastprofessorin Univ.-Prof. Dr. Uta Degner begrüßen.

Julia Lückl hat am 1.3.2022 als Studienassistentin von Univ.-Prof. Mag. Dr. Günther Stocker begonnen.

Anne Raveling BA MA ist seit 1.5.2022 Projektmitarbeiterin von Univ.-Prof. Dr. Karen Schramm im Erasmus+-Projekt „Level -Adequate Texts in Language Learning“ (LATILL).

 
 

 

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Wir gratulieren

Univ.-Prof. Dr. Eva Horn ist im Jahr 2021/22 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin.

Mag. Dr. Sabine Zelger, Privatdoz. hat sich am 10.1.2022 für das Fach: „Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik“ habilitiert. Der Titel der kumulativen Habilitationsschrift lautet: „Politik der Fiktionen. Literaturwissenschaftliche und -didaktische Perspektivierungen“.

Dr. Szilvia Gellai hat den diesjährigen Jamie Bishop Memorial Award of the International Association for the Fantastic in the Arts gewonnen. Vergeben wurde der Essaypreis für den Aufsatz „Annihilation: Wiederholung und Differenz tentakulär denken“ (kritische berichte 3/2020).

Emer. o. Univ.-Prof. Dr. Peter Wiesinger feierte am 15.5.2022 seinen 84. Geburtstag. Wir gratulieren sehr herzlich!

Ao. Univ.-Prof. Dr. Murray G. Hall feierte am 25.5.2022 seinen 75. Geburtstag. Wir gratulieren sehr herzlich!

Wir gratulieren Fabian Fleißner, dessen Dissertation mit dem Preis der Wiener Sprachgesellschaft ausgezeichnet wurde. Herzlichen Glückwunsch!

 

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Wir trauern

Das Institut für Germanistik trauert um Thomas Adis, der am 29.3.2022 verstorben ist.<
Nachrufe und Erinnerungen

 

II. TAGUNGEN UND VERANSTALTUNGEN

7.10.2021-27.1.2022, jeweils Donnerstag, 18.30-20 Uhr
Ringvorlesung: Kinder- und Jugendliteratur aus Genderperspektive II
Organisation: Mag. Dr. Sonja Loidl, Mag. Dr. Heidi Lexe.
Ort: HS D am Campus.
Informationen: online per Collaborate.

 

VORSCHAU:

28.6.-1.7.2022
Tagung: Notker der Deutsche von St. Gallen. Internationale wissenschaftliche Tagung zum Millennium
Organisation: Prof. Dr. Norbert Kössinger (Universität Magdeburg), Dr. Elke Krotz M.A. (Universität Wien), Univ.-Prof. Dr. Stephan Müller (Universität Wien), Prof. Dr. Andreas Nievergelt (Universität Zürich), Stiftsbibliothek St. Gallen.
Vor 1000 Jahren starb der St. Galler Mönch Notker III., genannt ‚Notker der Deutsche‘. Seine Leistungen auf dem Gebiet der Übersetzung damals zentraler Schultexte in die althochdeutsche Volkssprache markieren einen Höhepunkt in der europäischen Bildungsgeschichte des Mittelalters und in der Überlieferung des Althochdeutschen. Die Tagung befasst sich mit der interdisziplinären Ausweitung der Notker­Forschung und bezweckt eine erstmalige Erarbeitung von Notkers Gesamtprofil.
Ort: St. Gallen, Stiftsbibliothek.
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13.-16.7.2022
Colloquium: Targeting (socio-)linguistic complexity from multiple perspectives: Variation, contact and perception in German in Austria
Colloquium im Rahmen des 24. Sociolinguistics Symposium: Inside and Beyond binaries.
Organisation: SFB Deutsch in Österreich. Variation – Kontakt – Perzeption.
Ort: Ghent, Belgien.
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1.-5.8.2022
Panel: German in Austria – Variation across registers and structural levels
Panel im Rahmen der Seventeenth International Conference on Methods in Dialectology.
Organisation: Univ.-Prof. Alexandra N. Lenz.
Ort: Mainz, Deutschland.
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15.-20.8.2022
XVII. Internationale Tagung der Deutschlehrer*innen – IDT 2022
Organisation: Prof.in i. R. Mag.a Dr.in Renate Faistauer, Mag. Jakob Fitz, Mag.a Iris Hoheneder, Mag.a Dr.in Sandra Reitbrecht, Mag.a Brigitte Schatzl, Ass.-Prof. Mag. Dr. Hannes Schweiger, Hs.-Prof. Mag.a Dr.in Brigitte Sorger, Mag.a Sonja Winklbauer.
Die Internationale Tagung der Deutschlehrer*innen (IDT) ist das größte Forum des Faches Deutsch als Fremdsprache und Zweitsprache weltweit. Die IDT wird im Auftrag des Internationalen Deutschlehrerinnen- und Deutschlehrerverbandes (IDV) veranstaltet und wird 2022 in Wien vom Österreichischen Verband für Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache (ÖDaF) ausgerichtet. Die IDT 2022 steht unter dem Motto *mit.sprache.teil.haben.
Ort: Universität Wien.
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7.-9.9.2022
Tagung: Jans von Wien
Organisation: Dr. Elke Krotz M.A. (Universität Wien), Dr. Ralf Plate (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz / Mittelhochdeutsches Wörterbuch, Arbeitsstelle an der Universität Trier), Dr. Martin Roland (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien / Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Schrift- und Buchwesen).
Jans von Wien („Enikel“) lebte und wirkte im ausgehenden 13. Jahrhundert als Reimchronist in Wien. Erhalten sind zwei Werke: eine zwischen historischer Verbürgtheit und unterhaltender Fiktion changierende Weltchronik von der Erschaffung der Welt bis zum Tod Kaiser Friedrichs II. im Jahr 1250 sowie das Fürstenbuch von der Stadtgründung Wiens bis zu den letzten Babenbergern. Beide Werke haben die Forschung seit jeher irritiert und sollen aus interdisziplinärer Perspektive neu gewürdigt werden.
Ort: Wien, Schreyvogelsaal in der Hofburg.
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27.9.2022
27. Deutscher Germanistentag, Panel: Kon-Text: Mediävistische Perspektiven auf die Dynamik von Mehrdeutigkeit und Strategien der Vereindeutigung ausgehend vom Überlieferungsbefund
Organisation: Sarah Hutterer BA MA und Magdalena Lichtenwagner BA BA MA.
Ort: Paderborn.
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29.9.-1.10.2022
Tagung: Musils Wien
Organisation: Univ.-Prof. Dr. Norbert Christian Wolf, Dr. Thomas Hübel in Kooperation mit der Internationalen Robert Musil-Gesellschaft.
Die Tagung „Musils Wien“ widmet sich den unterschiedlichen Formen von Musils Auseinandersetzung mit jener Stadt, in der er mehr als zwanzig Jahre seines Lebens verbrachte. Die Vorträge befassen sich mit (1) der Bedeutung Wiens für das Schaffen Musils, (2) dem spezifischen Chronotopos der Großstadt Wien im „Mann ohne Eigenschaften“ und (3) der Repräsentation Wiens in Musils nicht-fiktionalen Texten (Essays, Kritiken etc.).
Ort: Alte Kapelle, Campus der Universität Wien (altes AKH).
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RÜCKSCHAU:

23.-25.9.2021
Internationale Konferenz und Workshop: Quantitative Linguistic Landscape Research 2.0: Variationist Linguistic Landscape Study (VaLLS 2021)
Organisation: Asst.Prof. Mag. Dr. Barbara Soukup, MSc.; Organisationsassistenz: Melissa Mujkić, BA, Sophia Seereiner, BEd.
Finanziert durch das FWF-Projekt ELLViA – English in the Linguistic Landscape of Vienna, Austria (FWF ProjektNr. V394-G23).
Gastreferent*innen: Asst.Prof. Dr. Will Amos (Warwick), Prof. Dr. Peter Backhaus (Tokio), MMag. Dr. Andreas Baumann (Wien), Prof. Dr. Robert Blackwood (Liverpool), Prof. Dr. Isabelle Buchstaller (Duisburg-Essen), Prof. Dr. Peter Gilles (Luxemburg), Dr. Kate Lyons (Pittsburgh), Mag. Katharina Piritidis (Wien), Assoz.Prof. Dr. Christoph Purschke (Luxemburg), Asst.Prof. Dr. Line Sandst (Aalborg), Dr. Stefania Tufi (Liverpool), Prof. Dr. Evelyn Ziegler (Duisburg-Essen).
Thema der Tagung war die quantitative Sprachlandschaftsforschung (linguistic landscape studies), mit dem Ziel einer aktuellen Bestandsaufnahme von Theorie und Methodik durch die zentralen Protagonist*innen des Forschungsgebiets, einem Ausblick auf anstehende Aktivitäten sowie Weichenstellungen durch die Vernetzung der Teilnehmenden, insbesondere im Hinblick auf die nachhaltige Sicherung des Ertrages des mit 30.9.2021 abgeschlossenen Projekts ELLViA.
Ort: Erika-Weinzierl-Saal der Universität Wien und online (hybrid).
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19.1.2022
aka/IFK_Lecture #4: Susanne Ristow: When too perfect, dann lieber Gott böse Kulturvirologische Betrachtungen zur künstlerischen Sprache der Fluxus-Akteure.
Organisation: Assoz. Prof.in Mag.a Dr.in Anna Babka, Dr.in Marina Rauchenbacher, gem. mit dem IFK.
Ort: IFK@Zoom.
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8.-9.4.2022
Internationale Tagung: Deutsch als Zweitsprache. Diskriminierung im wissenschaftlichen Diskurs
Organisation: Univ.-Prof. Dr. İnci Dirim, M.A. (Univ. Wien), Prof. Mag. Dr. Rainer Hawlik, BEd (PH Wien), Prof. Dr. Anke Wegner (Univ. Trier).
Dem wissenschaftlichen Diskurs im Fach Deutsch als Zweitsprache sind seit Anbeginn Formen des Zugehörigkeitsregimes, Grenzregimes und weitere Formen der Diskriminierung migrierter Personen und Gruppen eingeschrieben. Die Tagung soll einen Beitrag zur kritischen Analyse der Verfangenheit der Fachdisziplin in diskriminierende, inferiorisierende, marginalisierende und exkludierende Diskurse und Systeme leisten.
Ort: Online.
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11.-14.4.2022
Internationale Konferenz: 11th International Conference on Language Variation in Europe – ICLaVE|11
Organisation: Univ.-Prof. Dr. Alexandra N. Lenz, Mag. Dr. Manfred Glauninger, Privatdoz, Mag. Mag. (FH) Wolfgang Koppensteiner, Mag. Markus Pluschkovits, Asst.Prof. Mag. Dr. Barbara Soukup, MSc, Rita Stiglbauer, MA, Dr. Philipp Stöckle, Theresa Ziegler, BA.
An der 11th International Conference on Language Variation in Europe – ICLaVE|11 nahmen rund 300 Teilnehmende aus ganz Europa (aber auch aus Nordamerika, Asien und Australien) teil. In einem vielfältigen Programm wurden insgesamt 195 Vorträge gehalten und 22 Poster präsentiert. Die 11th International Conference on Language Variation in Europe – ICLaVE|11 fand dieses Jahr pandemiebedingt online statt, die nächste IClaVE wird allerdings von 8. bis 11.7.2024 vor Ort in Wien stattfinden.
Ort: Wien, online.
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27.-29.4.2022
Symposium: Und die Wolken fallen fast aus den Wolken— Barbara Frischmuth: Kinder- und Jugendliteratur | Kindheit in der Literatur
Organisation: Assoz. Prof.in Mag.a Dr.in Anna Babka, Mag. Dr. Peter Clar, Dr.in Heidi Lexe gemeinsam mit der Alten Schmiede und Mag.a Silvana Cimenti.
Ort: Alte Schmiede Wien, Depot-Kunst und Diskussion Wien.
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5.5.2022
Art der Veranstaltung: Lektüreworkshop mit Knut Ebeling
Organisation: Univ.-Prof. i.R. Dr. Roland Innerhofer, Ass.Prof.in Dr.in Rosemarie Brucher, Mag. Dr. Lukas Schmutzer.
Im Rahmen des FWF-PEEK-Projekts „Das Verschwinden des Archivs“ und in Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) hat ein eintägiger Lektüreworkshop mit Knut Ebeling die Möglichkeit eröffnet, dessen archivtheoretische und archivologische Texte zu lesen und intensiv mit dem Autor zu diskutieren.
Ort: Erkersaal der MUK.
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6.5.2022
Symposium: Ich komm’ nicht von Auschwitz, ich stamm’ aus Wien
(Auto)biographische Erkundungen & literarische Überschreibungen zu Ruth Klüger – Symposium mit Vorträgen & Lesungen.
Organisation: Assoz. Prof.in Mag.a Dr.in Anna Babka, Univ.-Prof. Dr. Stefan Krammer.
Ort: Literaturhaus Wien.
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6.5.2022
Workshop Exzerpte – Sammlungen – Kompilationen: Wie, wo und warum sind ‚Werke‘ im Manuskript?: Panel werc in process. Drei Fallstudien zu Textgestalt, -organisation und -interaktion in deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften. ‚Lucidarius‘, Stricker, ‚Konstanzer Weltchronik‘
Organisation: Michael Berger BA BA MA, Sarah Hutterer BA MA und Magdalena Lichtenwagner BA BA MA.
Ort: Universität Wuppertal.
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12.5.2022
Buchpräsentation als Szenische Lesung der aka: | texte #8-11
Gestaltung: Eva Schörkhuber
Organisation: Team aka | Arbeitskreis Kulturanalyse (für die Germanistik Assoz. Prof.in Mag.a Dr.in Anna Babka, Dr.in Marina Rauchenbacher).
Ort: Depot-Kunst und DiskussionWien.
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12.-14.5.2022
DissertantInnenkolloquium: DoCNet DaF/DaZ Didaktik
Organisation: Univ.-Prof.in Dr.in İnci Dirim, M.A., Mag.a Nicole Irmler.
Das DoCNet ist durch eine nationale Kollaboration der Universitäten Graz und Wien 2015 ins Leben gerufen und ist mittlerweile als internationale Kooperation von sieben Universitäten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum etabliert. Es findet im Rahmen eines zweieinhalbtätigen Kolloquiums einmal jährlich in Strobl statt und dient der Präsentation von Dissertationsprojekten im Bereich der Didaktik des Deutschen als Fremd- und Zweitsprache.
Ort: Strobl am Wolfgangsee.
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26.-27.5.2022
Tagung: Neo-Avant-Gardes Across Borders
Organisation: Univ.-Prof. Dr. Lars Bernaerts, Dr. Thomas Eder, Univ.-Prof. i.R. Dr. Roland Innerhofer; gefördert vom FWO Belgien, Verein Neugermanistik Wien und BMKÖS.
Neoavantgardistische Bewegungen in Mittel- und Südosteuropa (Polen, Tschechoslowakei, Ungarn, Jugoslawien, Sowjetunion) werden von Expert*innen vorgestellt und in ihrem Verhältnis zueinander sowie zu den weltweiten Neoavantgarden diskutiert.
Ort: Jura-Soyfer-Saal in der Hofburg.

27.5.2022
Workshop: Landschaft im Anthropozän. Neue Perspektiven auf ein altes Konzept
Organisation: Univ.-Prof. Dr. Eva Horn und Dr. Stephanie Langer, FWF-Projekt „Landschaft, Leben, Form. Eine Poetik des Anthropozäns“.
Ist die Rede vom Anthropozän, so geht es meist auch um zerstörte Landschaften. Sie durchziehen die theoretische Diskussion um das Anthropozän genauso wie dessen Kunst. Dabei scheint der Begriff der Landschaft jedoch theoretisch merkwürdig unbestimmt und von seiner ursprünglichen Bedeutung entleert. Hier setzt der geplante Workshop ein. Im Zentrum stehen weniger konkret Einzelbeispiele zerstörter Landschaften, als vielmehr einerseits die ästhetische Geschichte des Begriffs und andererseits die Frage nach einer möglichen neuen Theoretisierung des Terminus, die ihn für eine Ästhetik des Anthropozäns fruchtbar macht.
Ort: online via Zoom.
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31.5. und 1.6.2022
Symposium: Geschlecht.Genie.Gewalt
Organisation: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Pia Janke, Mag. Andrea Heinz, Marie-Theres-Auer, Interuniversitärer Forschungsverbund Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
Das Symposium bildet den ersten Höhepunkt des Forschungsschwerpunkts „Geschlecht und Gewalt“, der sich einem zentralen Aspekt im Werk Elfriede Jelineks widmet: der Verbindung von Geschlecht/Gender und Gewalt. Narrative von Geschlecht in Zeiten von Neokonservatismus, Neoliberalismus und Rechtspopulismus werden ebenso untersucht wie Fragen nach struktureller, psychischer, physischer und sexualisierter Gewalt sowie nach Ausbeutungs-, Verdrängungs- und Marginalisierungsmechanismen.
Ort: Kunsthistorisches Museum Wien, Central European University Vienna.
Weitere Informationen

6.6.2022
Antrittsvorlesung: Univ.-Prof. Mag. Dr. Norbert Christian Wolf
Titel: „Was heißt und zu welchem Ende studiert man österreichische Literaturgeschichte?“
Ort: Großer Festsaal der Universität Wien.
Weitere Informationen

8.6.2022
Buchpräsentation mit Podiumsdiskussion: Campus Medius: Was ist eine digitale Monografie?
Im Rahmen der Reihe „Erlesenes Erforschen“ der Universitätsbibliothek Wien präsentiert der Literatur- und Medienwissenschaftler Mag. DDr. Simon Ganahl seine Monografie zum digitalen Mapping-Projekt Campus Medius (https://campusmedius.net/), gefolgt von einer Podiumsdiskussion.
Ort: Aula am Campus der Universität Wien inkl. Livestream.
Weitere Informationen

9.6. und 11.6.2022
Symposium: WORT.MUSIK. Zur Musikalisierung von Literatur
Organisation: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Pia Janke, Mag. Dr. Rosa Eidelpes, Marie-Theres-Auer, Interuniversitärer Forschungsverbund Elfriede Jelinek der Universität Wien und der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien.
Das Symposium befasst sich mit experimentellen Formen und transmedialen Verfahren der Musikalisierung von Literatur. Ausgehend von Jelineks musikalischen Schreibverfahren, der besonderen Klanglichkeit und Rhythmik ihrer Texte und der Übernahme musikalischer Kompositionsprinzipien werden den Künste-übergreifenden Bezügen und Symbiosen zwischen Literatur und Musik nachgespürt, wie sie insbesondere in der österreichischen Literatur bis in die Gegenwart zu finden sind.
Ort: Theatermuseum.
Weitere Informationen

10.6.2022
Workshop: Ein Verzeichnis grundlegender grammatischer Fachausdrücke für Österreich?
Organisation: Ass.-Prof. Dr. Jutta Ransmayr.
Dieser Workshop versteht sich als ein initialer Gedankenaustausch zum Starten der Diskussion über grundlegende grammatische Fachbegriffe in Österreich. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Fachleuten sollen Fragen nach Potential, Zielen, Notwendigkeit und Entwicklungsmöglichkeiten eines Verzeichnisses grundlegender grammatischer Fachausdrücke in Österreich ausgelotet werden.
Ort: Hybrides Format mit Präsenz (Universität Wien) und Online-Teilnahme.

 

III. NEUE PROJEKTE AM INSTITUT

Vicki Baum: Kommentierte Edition ausgewählter Werke
Projektleitung: Mag.a Dr.in Veronika Hofeneder.
MitarbeiterInnen: Laura Tezarek, BA MA, PD Dr.in Julia Bertschik (Kooperationspartnerin DFG).
Laufzeit: 1.10.2021-30.11.2024 (ab Juni 2021 wird das Projekt am ACDH-CH/ACE der ÖAW weitergeführt).
Förderstelle: DACH-Kooperation FWF/DFG (I 5320-G).
Weitere Informationen

Digitales Archiv Barbara Frischmuth
Projektleitung: Assoz. Prof.in Mag.a Dr.in Anna Babka.
Mitarbeiter*innen: Mag.a Julia Lingl (Koop. Franz-Nabl-Institut Graz), MMag. Dr. Matthias Schmidt, Mag. Dr. Peter Clar, Mag.a Dr.in Vanessa Hannesschläger (Koop. ACDH-CH).
Laufzeit: 4 Jahre.
Förderstelle: FWF.
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Das Wiener Kaffeehaus – diachrone und synchrone Intertextualität eines literarischen Erinnerungsortes
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Roland Innerhofer.
Mitarbeiter: Markus Grill, BSc BA MA.
Laufzeit: 3.1.2022-2.1.2024.
Förderstelle: ÖAW.
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Level-Adequate Texts in Language Learning (LATILL)
Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Karen Schramm.
Mitarbeiterin: Anne Raveling BA MA.
Laufzeit: 1.5.2022-3.4.2025.
Förderstelle: Erasmus+-Programm.
In dieser Strategischen Partnerschaft mit Kolleg*innen aus Spanien (Universidad de Salamanca), Deutschland (Universität Tübingen) und der Ukraine (Yuriy Fedkovych Chernivtsi National University) sowie auch dem ÖSD-Team soll eine frei verfügbare Online-Bildungsplattform entwickelt werden, auf der DaF-Lehrende aktuelle Texte auf den verschiedenen GERS-Niveaustufen für ihren Unterricht suchen können.
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Materielle Narratologie: Rhythmus und Stimme in der Vorauer Handschrift 276
Projektleitung: Ass.-Prof. Rabea Kohnen.
Laufzeit: Start Oktober 2022.
Förderstelle: FWF.
Die Vorauer Handschrift 276 stellt einen der wichtigsten Überlieferungsträger für die deutschsprachige Literatur des 12. Jahrhunderts dar und wird in der Forschung insgesamt unter einer heilsgeschichtlichen Perspektive als paradigmatischer Fall für eine konzeptionelle Sammelhandschrift gelesen. Das Projekt strebt nach einer Differenzierung dieser These und fokussiert weniger inhaltliche Linien als erzählerische Spezifika und deren Relation zu der materiellen Gestaltung und Strukturierung der Handschrift am Beispiel der beiden Kategorien Stimme und Rhythmus. Dabei werden besonders diejenigen Elemente, die sich einer heilsgeschichtlichen Konzeption im Sinne einer mehr oder weniger durchgängigen Erzählung vom Leben großer Herrscher widersetzen, Aufmerksamkeit erfahren: weibliche Stimmen und nicht narrative Passagen. Im Projekt werden zwei Promotionsstellen für vier Jahre gefördert.
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Re-mediating the Early Book: Pasts and Futures
Projektleitung in Wien: Ass.-Prof. Rabea Kohnen und Univ.-Prof. Dr. Matthias Meyer, M.A.
Laufzeit: Start 2023.
Förderstelle: Doctoral Network, EU HORIZON Unit Grant.
Die digitale Revolution öffnet die Augen dafür, dass der dauerhafte kulturelle und wirtschaftliche Wert des Buches schon immer von seiner Anpassungsfähigkeit an verschiedene Medien abhing. Die Projekte des Netzwerkes konzentrieren sich auf die Art und Weise, wie Buchproduzenten (Schreiber, Drucker, Unternehmer) im 15. und 16. Jahrhundert dynamischen Beziehungen zwischen dem handschriftlichen und dem gedruckten Buch verhandelten und sich an die sich verändernden Herausforderungen des Marktes anpassten. Es sind sechs Universitäten (Bristol, Alicante, Antwerpen, Galway, Wien und Zürich) beteiligt sowie als Partner historische Bibliotheken, Museen, Verlage und Antiquariate. Die EU fördert das Netzwerk von 2023-2027 mit über 2,4 Millionen, in Wien werden zwei Promotionsstellen für vier Jahre gefördert.
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IV. NEUE PUBLIKATIONEN

Berrak Atmaca, Özlem Demir, İnci Dirim, Drorit Lengyel, Aybike Savaç, Muhammed Onur Şentepe / Herausgeber*innen: İnci Dirim, Drorit Lengyel: ELA. Erfassung früher türkisch-deutscher Literalität. Wien, 2022.
Die Onlinepublikation ELA, ein Instrument zur Erfassung früher literaler Aktivitäten im Deutschen und Türkischen, wurde an der Universität Wien in Kooperation mit der Universität Hamburg entwickelt. Dieses Sprachdiagnoseverfahren trägt zu einem besseren Verständnis migrationsbedingter Zweisprachigkeit bei und dient als Grundlage für die schriftsprachliche Förderung von Schüler*innen.
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Anna Babka, Hildegard Kernmayer, Julia Lingl and Marietta Schmutz: Collection Posthuman Gender Theory.
Weitere Informationen

Antonia Bachinger, Michael Krelle, Maria Engelbert-Kocher & Gabriele von Eichhorn:
Zuhörkompetenzen messen. Ergebnisse der Bildungsstandard-Pilotierung in der 4. Schulstufe Münster: Waxmann 2022.
Dem Zuhören kommt im Unterricht in der Volksschule eine zentrale Rolle zu: Der Band, der in deutsch-österreichischer Kooperation entstand, zeigt Ergebnisse aus der Pilotierung der BIST-Ü in Zuhören am Ende der 4. Schulstufe. Die Anlage und Durchführung der Studie werden aus methodischer und fachdidaktischer Perspektive beleuchtet.
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Susanne Blumesberger (Hg.): libri liberorum 56-57. Wien: Praesens Verlag 2021.
Kanon und Klassiker, Traditions- und Schlüsseltexte. Differenzierungen zur geschichtlichen und aktuellen Entwicklung in der österreichischen Kinder- und Jugendliteratur (Ernst Seibert). Annemarie Selinkos frühe Werke. Als vielschichtige Mädchenromane verfasst, als Trivialliteratur wahrgenommen (Susanne Blumesberger). Das Fragment in der Kinder- und Jugendliteratur – Zeugnisse einer brüchigen Realität (Stephanie Jentgens) u.a.
Weitere Informationen

Luisa Drews und Eva Horn (Hg.): Friedrich A. Kittler: Werkausgabe I.B.4. Zu Lebzeiten Veröffentlichtes 1981-1983. Leipzig: Merve Verlag 2022.
Weitere Informationen

Peter Ernst, Stephan Gaisbauer, Albrecht Greule & Karl Hohensinner (Hg.): Namenforschung im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Beiträge zum Symposion Namenforschung (Linz, 4.-6. Oktober 2018). Regensburg: edition vulpes 2022 (= Regensburger Studien zur Namenforschung 12).

Simon Ganahl: Campus Medius. Digitales Kartografieren in den Kultur- und Medienwissenschaften. Bielefeld: transcript 2022 (= Digital Humanities, Bd. 3).
Weitere Informationen

Simon Ganahl: Campus Medius. Digital Mapping in Cultural and Media Studies. Bielefeld: transcript 2022 (= Digital Humanities, Bd. 4).
Weitere Informationen

Eva Horn: Biopolitica della catastrophe. Milano: Mimesis Edizioni 2021.
Weitere Informationen

Pia Janke, Susanne Teutsch (Hg.): JELINEK[JAHR]BUCH. Elfriede Jelinek-Forschungszentrum 2020-21. Wien: Praesens Verlag 2022.
Das Jahrbuch versammelt Jelineks Essay „Fischzug im Trüben“ und ein Gespräch mit Jelineks Lektor Nils Tabert, es stellt Jelinek neue Theatertexte„Schwarzwasser“ und „LÄRM. BLINDES SEHEN. BLINDE SEHEN!“ und das Forschungsprojekt „Jelinek online“ vor und enthält Beiträge des Eröffnungssymposiums des Interuniversitären Forschungsverbunds Elfriede Jelinek und des Symposiums „Kunst & Politik“.
Weitere Informationen

Patrizia und Ulrich Barton, Beatrice von Lüpke (Hg.): Frühe Tiroler Fastnachtspiele. Edition und Kommentar. Basel, Berlin: Schwabe Verlag 2022.
Weitere Informationen

Klaus Ridder, Rebekka Nöcker, Beatrice von Lüpke (Hg.): Rosenplütsche Fastnachtspiele. Edition und Kommentar von Nürnberger Spieltexten des 15. Jahrhunderts (einschließlich der Fastnachtspiele in der Handschrift Dresden, SLUB, Mscr.Dres.M.183). Basel, Berlin: Schwabe Verlag 2022.
Weitere Informationen

Daniela Blum, Nicolas Detering, Marie Gunreben, Beatrice von Lüpke (Hg.): Entscheidung zur Heiligkeit? Autonomie und Providenz im legendarischen Erzählen vom Mittelalter bis zur Moderne. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2022 (= Myosotis. Forschungen zur europäischen Traditionsgeschichte 10).
Weitere Informationen

Stefan Krammer, Matthias Leichtfried, Markus Pissarek: Deutschunterricht im Zeichen der Digitalisierung. Innsbruck, Wien: Studienverlag 2022 (= ide-extra).
Weitere Informationen

Alexandra Millner (Hg.): LOVECRAFT, SAVE THE WORLD! 100 Jahre H.C. Artmann. Literarisches und Wissenschaftliches eine Ausstellung begleitend. Klagenfurt, Graz, Wien: Ritter 2021.
H. C. Artmanns Gesamtœuvre wird in Bezug auf den poetischen Act, auf Dandyismus, Surrealismus, Schwarze Romantik, Pop(ulär)-Kultur, Transkulturalität oder Intermedialität neuen Betrachtungsweisen unterzogen. Mit Beiträgen von Ann Cotten, Erwin Einzinger, Gerhard Fuchs, Sonja Kaar, Jakob Lena Knebl, Alexandra Millner, Sabine Müller, Veronika Premer, Monika Rinck, Hermann Schlösser, Ferdinand Schmatz, Eva-Maria Stadler, Gerhild Steinbuch, Daniel Wisser.
Weitere Informationen

 

V. DISSERTATIONEN

Begonnen (seit Dezember 2021):

  • Katrin Hofmann: Übersetzen in ein neues Zeitalter? Zur Zukunft von online machine translation im universitären DaF-Unterricht für Anfänger:innen. Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Karen Schramm.

Abgeschlossen:

  • Christian Benesch: Erzählweisen der Romandramatisierung. Zur Synthese zweier Gattungen anhand von Beispielen aus der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Betreuer: Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Krammer.
  • Alex Hödlmoser: Die Österreichische Chronik der Jahre 1454 bis 1467. Historisch-kritische Edition. Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Matthias Meyer, M.A.
  • Natascha Khakpour: Abschluss der Promotion an der PH Freiburg „Deutsch-Können als umkämpftes Artikulationsgeschehen in den Schulen Deutschlands und Österreichs“. Zweitbetreuerin: Univ.-Prof. Dr. İnci Dirim, M.A.
  • Matthias Leichtfried: Literaturdidaktische Perspektivierung von Theorien des Performativen am Beispiel literarischer Unterrichtsgespräche. Betreuer: Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Krammer.
  • Doris Pokitsch: Wer spricht? Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft. Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. İnci Dirim, M.A.
  • Michael Riccabona: Variation der Intonation in Nord- und Südtirol. Analysen zu extra- und innerlinguistischen Steuerungsfaktoren. Betreuerin: Univ.-Prof. Dr. Alexandra N. Lenz.
  • Lydia Steinbacher: Das identitäts- und gedächtnisbildende Potenzial russlanddeutscher Literatur ab 1991. Betreuer: Univ.-Prof. Mag. Dr. Stefan Krammer.
  • Dennis Wegener: Kaiser Maximilians I. Theuerdank“ von 1517 bis 1693. Seine Entstehung und seine Bearbeitung durch Burkard Waldis und Matthäus Schultes. Betreuer: Univ.-Prof. Dr. Stephan Müller.

 

Redaktion:
Pia Janke, Andrea Haika, Elke Krotz, Orsolya Nagy,
Yasmine Schiller, Stefanie Schwandner, Rita Stiglbauer

Herausgegeben vom Institut für Germanistik an der Universität Wien, Universitätsring 1
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