
© ÖAW / Mehmet Emir
Institut für Germanistik
Universitätsring 1
1010 Wien
E-Mail: daniel.milkovits@univie.ac.at
Tel.: (+43 1) 51581 2274
Homepage an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
(Stand: 3. Jänner 2025)
Sprechstunde
Nach Vereinbarung.
Promotionsprojekt
Polemik zwischen Autonomie und Heteronomie. Thomas Bernhard – Elfriede Jelinek – Werner Kofler – Stefanie Sargnagel (Betreuung: Norbert Christian Wolf)
Das avisierte Promotionsprojekt nimmt sich vor, Polemik im literarischen Feld Nachkriegsösterreichs zwischen Autonomie und Heteronomie zu verorten, und kommt damit dem Desiderat einer systematischen Auseinandersetzung aus literatursoziologischer bzw. feldtheoretischer Perspektive nach. Indem ‚Polemik als Konstellation‘ (Daniel Ehrmann) begriffen und an den Legitimitätskampf im literarischen Feld rückgebunden wird, fragt das Projekt nach dem auf den ersten Blick paradoxen Verhältnis, dass sie eine heteronome Praxis darstellt, aber zur Verteidigung von ästhetischer Autonomie genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang sollen Pierre Bourdieus Konzepte der ‚doppelten Distinktion‘, des Habitus sowie des Stils fruchtbar gemacht werden, um Texte von Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek, Werner Kofler und Stefanie Sargnagel im Spannungsfeld von Autonomie und Heteronomie innerhalb eines österreichischen literarischen Feldes (Verena Holler) zu beleuchten.
Forschungsschwerpunkte
- Österreichische Literatur seit dem 19. Jahrhundert
- Polemik und Satire (insbes. Thomas Bernhard, Elfriede Jelinek)
- Wiener Vorstadttheater (insbes. Johann Nestroy, Ludwig Anzengruber)
- Literatur- und Kultursoziologie (insbes. Pierre Bourdieu)
- Volksstück des 20. Jahrhunderts
- Nachkriegsliteratur
- (Anti-)Heimatliteratur
Curriculum vitae
2001
geboren in Hartberg, Steiermark
2019
Reifeprüfung am BG/BRG Fürstenfeld (mit Auszeichnung)
2019–2023
Bachelor-Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Spanisch an der Karl-Franzens-Universität Graz
2020–2022
Bachelorstudium Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz (mit Auszeichnung)
2021–2023
Studentischer Mitarbeiter im Forschungs- und Lehrbetrieb an den Instituten für Germanistik und Romanistik der Karl-Franzens-Universität Graz
2022–2023
Masterstudium Austrian Studies an der Universität Wien (mit Auszeichnung)
2022–2024
Masterstudium Germanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz (mit Auszeichnung)
2022–2023
Studentischer Mitarbeiter bzw. Universitäts-Projektassistent im FWF-Projekt Corona Fictions. On Viral Narratives in Times of Pandemics (P 34571-G) am Institute of Interactive Systems and Data Science (ISDS) der Technischen Universität Graz
2023–2025
Master-Lehramtsstudium in den Fächern Deutsch und Spanisch an der Karl-Franzens-Universität Graz (mit Auszeichnung)
seit 2024
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Prae-Doc) an der Forschungsstelle Thomas Bernhard der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Wintersemester 2025/26
Lehrbeauftragter am Institut für Germanistik der Universität Wien
Publikationsverzeichnis
Monografie
- „So schreiben Sie doch eine traurige Posse“. Posse und Lebensbild im Wien um 1850: Theoreme und Fallstudie, Wien: Praesens 2024 [139 S.].
[Rezension: Wynfrid Kriegleder, Journal of Austrian Studies 58 (2025), H. 1, S. 91–94, DOI: 10.1353/oas.2025.a964314.]
Aufsätze
- Editorik beginnt in der Schule? Ein essayistischer Weckruf am Beispiel von originalsprachlichen Abdrucken mittelalterlicher Texte in rezenten österreichischen Schulbüchern (mit Wernfried Hofmeister), in: editio. Internationales Jahrbuch für Editionswissenschaft 36 (2022), S. 116–135, DOI: 10.1515/editio-2022-0006.
- Allegorie des verdrängten Mitläufertums: Carl Merz’ und Helmut Qualtingers Herr Karl als österreichische ‚Banalität des Bösen‘, in: DIVE-IN. An International Journal on Diversity and Inclusion 3 (2023), H. 1 [Schwerpunktheft „Täter, Mitläufer und die Verantwortung des Bösen“, hg. v. Veronica De Pieri u. Elisa Pontini], S. 87–106, DOI: 10.6092/issn.2785-3233/17001 [peer-reviewed].
- „Doing Genre“ im Wiener Vorstadttheater. Zum Wechsel- und Zusammenspiel von Posse und Lebensbild um 1850, in: Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft 44 (2024), H. 1/2, S. 58–71 [peer-reviewed].
- Zwischen Realismus und österreichischem Protonaturalismus. Zu Ludwig Anzengrubers Roman Der Sternsteinhof, in: Journal of Austrian Studies 57 (2024), H. 2, S. 37–63, DOI: 10.1353/oas.2024.a929387 [peer-reviewed].
- So viel zu lesen, so wenig Zeit. Lesen, Leistung und Literaturwissenschaft im 21. Jahrhundert (mit Elke Höfler), in: Organisierte Halbbildung. Studieren 25 Jahre nach der Bologna-Reform, hg. v. Clara Gutjahr, Lisa Marie Münster, Lukas Geisler, David Morley u. Moritz Richter, Bielefeld: transcript 2024 (Zukunft der Hochschule, Bd. 3), S. 371–379, DOI: 10.14361/9783839469880-043 [peer-reviewed].
- (Nach-)Krieg und (Un-)Frieden. Zu Fritz Kortners Volksstück Donauwellen, in: Wiener Digitale Revue. Zeitschrift für Germanistik & Gegenwart 5 (2024) [Schwerpunktheft „Criminal Minds“, hg. v. Kira Kaufmann, Roland Innerhofer u. Christian Zolles], DOI: 10.25365/wdr-05-04-01.
- Vom „gute[n] Land“ zum „fürchterlichsten aller Staaten“. Ironische Grillparzer-Reminiszenzen bei Helmut Qualtinger und Thomas Bernhard, in: Jahrbuch der Grillparzer-Gesellschaft 30 (2023/24), S. 37–67.
- Nora in Wien und Anzengruber in Teplitz. Bemerkungen zur Weihnachtskomödie Heimg’funden, in: Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft 44 (2024), H. 3/4, S. 143–165 [peer-reviewed].
- „wenn die steiermark zerfällt, zerfällt österreich“. Reinhard P. Gruber als Sprach- und Ideologiekritiker, in: Sprachkritik und Sprachzweifel in der österreichischen Literatur, hg. v. Stephanie Blum, Berlin: Frank & Timme 2024 (Literaturwissenschaft, Bd. 114), S. 83–103, DOI: 10.57088/978-3-7329-8927-0_5 [peer-reviewed].
- Stubenhockers Dorfgänge. Ludwig Anzengrubers Theaterpoetik des Ruralen, in: Die Entgrenzung des Ruralen. Transformationen von Ländlichkeit und ländlichen Räumen vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart, hg. v. Willi W. Barthold, Christian Hißnauer, Christian Prunitsch u. Claudia Stockinger, Bielefeld: transcript 2025 (Rurale Topografien, Bd. 21), S. 65–90, DOI: 10.14361/9783839476055-003 [peer-reviewed].
- „Ist alles ein großes Theater“. Kunstfiguren und Autorpersonae als Potenziale für die Literatur- und Mediendidaktik (mit Elke Höfler), in: Kunstfreiheit und ihre Grenzen. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven, hg. v. Anke Christensen u. Maike Schmidt, Frankfurt a. M.: Wochenschau 2026, S. 183–198 [im Druck].
- Krise, Kredit und Komödie. Ludwig Anzengrubers Tochter des Wucherers, in: Nestroyana. Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft 46 (2026), H. 1/2 [angenommen].
- „Es grüßt der sogenannte richtige Herr Bernhard“. Thomas Bernhards transmediale Selbstinszenierung (mit Norbert Christian Wolf), in: „Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen“. Thomas Bernhard heute, hg. v. Bernhard Fetz, Katharina Manojlovic u. Juliane Werner, Wien: Zsolnay 2026 (Profile, Bd. 34) [im Druck].
- „Raten Sie! Keine Preise zu gewinnen!“ Satire, Polemik und Medialität im Theater Elfriede Jelineks, in: Aggressive Ästhetik – ästhetische Aggression. Probleme des Satirischen, hg. v. Daniel Wendt u. Peter von Möllendorff, Berlin/Boston: De Gruyter 2026 (spectrum Literaturwissenschaft) [im Druck].
- Drahtseilakte. Von Thomas Bernhard zu Stefanie Sargnagel, in: „Wo wir hinschauen Ideenausschlachter“. Die internationale und intermediale Thomas Bernhard-Rezeption, hg. v. Robin-M. Aust u. Florian Trabert, Bielefeld: transcript 2026 [im Druck].
- Sinn stiften. Literaturdidaktik als Erfahrungsdidaktik (mit Elke Höfler), in: Literatur \\ Künstliche Intelligenz // Didaktik. Schnittstellen – Reflexionen – Perspektiven, hg. v. Florian Hesse u. Larissa Carolin Jagdschian, Würzburg: Königshausen & Neumann 2026 [im Druck].
Online-Publikationen
- Corona Fictions Database (mit Elisabeth Hobisch, Yvonne Völkl, Julia Obermayr, Albert Göschl, Sofía González Gómez & Tommaso Meozzi), Graz: Technische Universität Graz 2021ff. [ca. 1.200 Einträge].
- Thomas Bernhard Online (mit Saskia Haag, Kay Kollmann, Juliane Werner & Norbert Christian Wolf), Wien: Österreichische Akademie der Wissenschaften 2026ff. [in Vorbereitung].
Unveröffentlichte Hochschulschriften
- Kumpitz in progress. ‚Aus dem Leben Hödlmosers‘ (1973) in Reinhard P. Grubers Vorlass: Werkgenese, Reaktionen und produktive Rezeption, Masterarbeit, Graz 2024 [117 S.].
- Schwellendramen. Fallstudien zum österreichischen Volksstück der Nachkriegszeit (Kortner, Bronnen, Hochwälder), Masterarbeit, Graz 2025 [155 S.].
Kleine Beiträge
- Einsam am Zirbitzkogel. Reinhard P. Grubers Hödlmoser-Roman als prominent besetztes „schönes hörspiel“, Objekt des Monats Jänner 2023, Franz-Nabl-Institut für Literaturforschung der Karl-Franzens-Universität Graz, 14. Dezember 2022.
- [Wenn Graz zerfällt, zerfällt die österreichische Literatur], in: GRAZ: Momente der Literatur. Eine Umfrage anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Literaturhauses Graz, hg. v. Klaus Kastberger, Agnes Altziebler, Irene Hetzenauer u. Elisabeth Loibner, Wien: Lehner 2023, S. 48.
Rezensionen
- Bert Rebhandl, Ein echter Wiener geht nicht unter. Familie Sackbauer und Österreichs Aufbruch in die Moderne. Wien: Czernin, 2025. 176 S., in: Journal of Austrian Studies 59 (2026), H. 1 [im Druck].
- Jens-Christian Rabe: Komisch. Satire, Comedy und der Ernst der Lage. Suhrkamp, Berlin 2026, 240 S., Klappenbroschur, 22 €, in: Scientia Poetica. Jahrbuch für Geschichte der Literatur und Wissenschaften 30 (2026) [angenommen].
Wissenschaftlicher Tagungsbericht
- 49. Internationale Nestroy-Gespräche 2025: Reisen durch Raum und Zeit, in: Nestroyana. Blätter der Internationalen Nestroy-Gesellschaft 45 (2025), H. 3/4, S. 176–178 [Online-Fassung auf H-Germanistik].
Zeitungsartikel
- Als Thomas Bernhard mit dem Kanzler streiten wollte (mit Norbert Christian Wolf), in: Der Standard, Blog „Geschichte Österreichs“, 20. Jänner 2025.
Aktivitäten
Vorträge
Öffentliche Vorträge bei Tagungen und Konferenzen
- Zwischen Schweinskopf und Hitlerbild. Perspektiven auf den ‚kleinen Mann‘ im Bockerer und Herrn Karl im Kontext des österreichischen Volksstücks nach 1945, bei: Prager Germanistische Studierendentagung (PRAGESTT), online (statt Karls-Universität Prag), 11. März 2022.
- Auf der Suche nach dem Ursteirer. Was das Grazer Literaturarchiv über Reinhard P. Grubers Hödlmoser-Roman verrät – ein Werkstattbericht, bei: Prager Germanistische Studierendentagung (PRAGESTT), Karls-Universität Prag, 24. März 2023.
- „Stad sei, jetzt red i“. Der Bockerer und sein ambivalentes Widersprechen gegen das Regime, bei: Debattieren, Opponieren, Protestieren. Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliche Praktiken des Widersprechens, online, 6. Mai 2023.
- „Doing Genre“ im Wiener Vorstadttheater. Zum Wechsel- und Zusammenspiel von Posse und Lebensbild um 1850, bei: 47. Internationale Nestroy-Gespräche, Schloss Altkettenhof, Schwechat, 6. Juli 2023.
- „wenn die steiermark zerfällt, zerfällt österreich“. Reinhard P. Gruber als Sprach- und Ideologiekritiker, bei: Sprachkritik und Sprachzweifel in der österreichischen Literatur (von 1945 bis zur Gegenwart), Universität des Saarlandes, Saarbrücken, 24. August 2023.
- (Nach-)Krieg und (Un-)Frieden. Zu Fritz Kortners Volksstück Donauwellen, bei: Krieg & Frieden. Verhandlungen in Literatur und anderen Medien, Deutsches Literaturarchiv Marbach, 24. November 2023.
- Thomas Bernhard, der (digitale) Leserbrief, die Kunst- und die Meinungsfreiheit: alles nur ein Spiel? (mit Elke Höfler), bei: „Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt“. Fachwissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven auf ein wichtiges Grundrecht, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 1. Juni 2024.
- Nora in Wien und Anzengruber in Teplitz. Bemerkungen zur Weihnachtskomödie Heimg’funden, bei: 48. Internationale Nestroy-Gespräche, Schloss Altkettenhof, Schwechat, 5. Juli 2024.
- Raimund Muthesius und das Theater im „Quasinaziland“. Thomas Bernhard in Robert Schindels Roman Der Kalte (2013), bei: „Wer das Unmögliche / Nicht will // Dem wird das Mögliche / Unmöglich“. Robert Schindel: WeiterSchreiben, GegenSchreiben, SchweigSchreiben nach 1945, Alte Schmiede, Wien, 25. Oktober 2024.
- „Tatsächlich gleichen Wand und Buchseite sich vollkommen“. Thomas Bernhards Lebens- und Schreib-Stil des ruralen Rückzugs, bei: Lebens-Stil – Schreib-Stil. Bourdieus soziologische Ästhetik, Universität Wien, 8. November 2024.
- Krise, Kredit und Komödie. Ludwig Anzengrubers Tochter des Wucherers, bei: 49. Internationale Nestroy-Gespräche, Schloss Altkettenhof, Schwechat, 3. Juli 2025.
- Das Volksstück als Schwellendrama. Österreichisches Theater nach 1945, kollektives Erinnern und das Transitorische der Geschichte, bei: XV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG), Sektion: „Jahrestage und Erinnerung in der Germanistik: Bilanz und Ausblick 2014–2045“, Karl-Franzens-Universität Graz, 22. Juli 2025.
- Copy, Paste, Scandal! Quoting as Polemical Practice within the Austrian Literary Field, bei: Scandal! Exploring the Scandalous: Scandal as a Catalyst of Progress?, Universität Wien, 26. September 2025.
- Faschismus als Volksstück? Fritz Hochwälders Himbeerpflücker und die Provokation der Komödie ‚nach Auschwitz‘, bei: 50. Internationale Nestroy-Gespräche, Schloss Altkettenhof, Schwechat, 30. Juni – 4. Juli 2026.
- Kein Fräuleinwunder. Stefanie Sargnagels Subversionen der männlichen Herrschaft, bei: Paradoxe Unterwerfung – symbolische Gewalt. Literatur- und kultursoziologische Perspektiven auf Bourdieus ‚Die männliche Herrschaft‘, Universität Wien, 26.–28. November 2026.
Nicht-öffentliche Präsentationen bei Kolloquien
- Polemik zwischen Autonomie und Heteronomie. Thomas Bernhard – Elfriede Jelinek – Werner Kofler – Stefanie Sargnagel, fakultätsöffentliche Präsentation (FÖP) des Promotionsprojekts beim Dies Doctoralis der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien, 2. Oktober 2024.
- Bernhard als Polemiker – ausgehend von seiner Privatbibliothek, bei: Expert:innentreffen der Forschungsstelle Thomas Bernhard, Österreichische Akademie der Wissenschaften, 22. Jänner 2025.
Posterpräsentation
- Thomas Bernhard Online. Konzeption einer digitalen Forschungsplattform (mit Saskia Haag), bei: Zurück (und) in die Zukunft. Technische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen: Was bleibt, was kommt, was geht?, Karl-Franzens-Universität Graz, 29. November 2024, DOI: 10.13140/RG.2.2.28710.33606.
Organisation von Veranstaltungen
Wissenschaftliche Tagungen und Workshops
- Pandemic Protagonists. Viral (Re)Actions in Pandemic and Corona Fictions, internationale Tagung an der Technischen Universität Graz, 1.–3. Juni 2023 (mit Yvonne Völkl, Julia Obermayr, Elisabeth Hobisch & Tommaso Meozzi).
- Ästhetiken des sozialen und politischen Imaginären, Eröffnungsworkshop der Sektion im Rahmen der Doktoratsschule für Philologisch-Kulturwissenschaftliche Studien (PhilKult) an der Universität Wien, 10.–11. Oktober 2024 (mit Vera Eßl, Davide Gnoato, Julia Lückl, Stefanie Mayer & Lydia Rammerstorfer).
Öffentliche Veranstaltung
- Feierliche Eröffnung der Forschungsstelle Thomas Bernhard, Festakt an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 22. Jänner 2025 (mit Saskia Haag, Juliane Werner & Norbert Christian Wolf).
Sonstige Veranstaltung
- Thomas Bernhard lesen, sehen, spielen, Sommerakademie der Österreichischen Studienstiftung, Internationale Akademie Traunkirchen, 6.–10. September 2026 (mit Saskia Haag, Juliane Werner & Norbert Christian Wolf).
Moderation
- Teresa Präauer liest aus Mädchen, Lesung im Literaturhaus Graz, 10. Mai 2022 (Moderation mit Iris Hipfl & Sebastian Meißl; Organisation: Agnes Altziebler & Klaus Kastberger).
Gutachtertätigkeiten (Peer-Review)
- Dossier online (Juli 2024)
- Journal of Austrian Studies (Juli 2025)
- UR: Das Journal. Studentische Forschung an der Universität Wien (April 2025)
Mitgliedschaften
Wissenschaftliche Gesellschaften
- Internationale Nestroy-Gesellschaft (seit 2022)
- Internationale Thomas-Bernhard-Gesellschaft (ITBG, seit 2023)
- Internationale Vereinigung für Germanistik (IVG, seit 2024)
- Austrian Studies Association (ASA, seit 2024)
- Grillparzer-Gesellschaft (seit 2025)
- Österreichische Gesellschaft für Germanistik (ÖGG, seit 2025)
Vereine und Netzwerke
- Verein Neugermanistik Wien (seit 2023)
- Forschungsnetzwerk Bourdieu in den Geisteswissenschaften (BiG, seit 2024)
- …aabeR! Forschungsforum zum realistischen Schreiben vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart (seit 2025)
Virtuelle Bibliothek
Lehrveranstaltungen 2025W
Alle bisherigen Lehrveranstaltungen im Vorlesungsverzeichnis

